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Ghostwriting Lehramt

Die Informationen zum angeblichen Bedarf an Lehrkräften an deutschen Schulen bleiben auch aktuell ein Zeugnis von Falschaussagen und Irrtümern. Das Studium des Lehramtes wird durch diese Gerüchte und Falschaussagen künstlich zum beliebtesten Studiengang hochstilisiert. Dabei birgt gerade das Lehramtsstudium viele Tücken in sich. Häufig müssen die Anforderungen den Ansprüchen des Masterstudiums, samt Hausarbeiten und Examensarbeiten genügen. Dabei sind viele der Lehramtsanwärter auf die wissenschaftliche Arbeit nicht vorbereitet.

Viele Lehramtsstudierende verbinden ihre Examensarbeiten mit der Unterrichtspraxis während des Referendariates. Akademische Ghostwriter sprechen sie wegen ihrer Erfahrung dazu aus, hier gerade bei der Organisation sehr bedacht und vorsichtig vorzugehen. Viele unserer Klienten überfordern sich bei der Doppelrolle des Wissenschaftlers und des Referendars. Die Realitäten an den Schulen machen aus dem Lehramtsreferendariat eine Ganztagsstelle, auf die die Studierenden nicht vorbereitet sind.

Viele unserer Klienten berichten davon, wie sie schlecht informiert worden sind und das sie unzulänglich von Kollegen und Betreuern auf die Aufgabe vorbereitet worden sind. Es ist wichtig sich mit den Anforderungen des Referendariates zu Beginn vertraut zu machen und erst später Hausarbeiten, Seminararbeiten oder Examensarbeiten anzudenken. Mehrere Aufgaben dieser Art auf einmal zu bewältigen ist nicht empfehlenswert. Viele Referendare arbeiten gerade in der ersten Zeit bis zu 80 Wochenstunden, um ihre Unterrichtsstunden vor- und nach zubereiten. Zusätzliche wissenschaftliche Texte sind unter diesen Bedingungen nicht zu bewältigen.

Neben den Anforderungen des Schulbetriebes müssen Referendare weiterhin Kurse der Hochschule besuchen und bei Unterrichtsprojekten ihrer Mentoren assistieren. Dabei nutzen viele Mentoren den Elan und die Begeisterung angehender Lehrer aus, um selbst mit neuen Ideen zu glänzen. Das endet nicht selten damit, dass schließlich die Referendare die Theater AGs und andere Interessenkreise selbst ausgestalten müssen.

 

Nicht selten können sich Lehramtsstudenten in ihren Schulpraktika und sonstigen praktischen Übungen der Didaktik sehr gut behaupten. Viele von ihnen haben Talente und Begabungen im Bereich der Kommunikation und im Umgang mit Kinder und Jugendlichen. Gleichzeitig fordern wissenschaftlich anspruchsvolle Seminare, Übungen und Vorlesungen einen hohen Grad an Abstraktion und wissenschaftlicher Sorgfalt. Gerade in den Studienabschnitten, wo angehende Lehrämtler mit Masterstudenten wissenschaftliche Arbeiten erlernen und erarbeiten müssen, sind einige Studenten frustriert und niedergeschlagen, da sie mit wissenschaftlichen Methoden selten vertraut sind.