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Wissenschaftliche Informationen und Quellen

Seit Februar 2016 sind wir im Bereich des wissenschaftlichen Ghostwriting und viele Bibliotheken von einer neuen Preispolitik der wissenschaftlichen Verlage betroffen. Während früher bezahlbare Pauschalangebote den Zugang zu hochwertigen und anspruchsvollen Journals ermöglicht haben, verlangen die Verlage neuerdings Einzelabrechnungen. Dabei kann es vorkommen, dass bei besonders wichtigen Zeitschriften, wie World Politics oder auch der Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB) die Gebühren bei intensiver Nutzung mehrere Tausend Euro betragen können.

Universitätsbibliotheken, wie die UB an der CAU und der Fachhochschule Kiel und die Universitätsbibliothek in Kassel haben die Idee entwickelt entsprechende Sicherungsfonds für den freien Zugang zu Fachzeitschriften einzurichten. Es handelt sich und eine hervorragende und sehr studentenfreundliche Idee. Durch die Einrichtung von Fonds konnten die Bibliotheken Maximalrabatte und eine Erweiterung des bestehenden Angebotes erreichen.

Die überwiegende Mehrheit der Hausarbeiten in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern an den Hochschulen in Deutschland werden heute in der deutschen Sprache geschrieben. Die Statistiken gehen von etwa 75% aus. Die Restlichen 25% setzen sich aus englischsprachigen Hausarbeiten zusammen.

In den philologischen Bereichen, z.B. Nordistik oder Slavistik, werden die Hausarbeiten nicht selten in den jeweiligen Sprachen geschrieben. Das bedeutet für die Studenten eine zweifache Herausforderung, die aus der Sprachkenntnis und den fachspezifischen Inhalten der Aufgabenstellung resultieren.

In den technischen Fächern werden wenige Hausarbeiten geschrieben. Die hier bevorzugten Textformen sind Laborberichte und Projektarbeiten. Im Vordergrund stehen Experimente und Gruppenarbeiten, die schriftlich die Ergebnisse zusammenfassen müssen. Tabellen, Abbildungen und Verzeichnisse sorgen für eine gute Veranschaulichung. Wichtig sind hierbei ein klarer Sprachstil und eine sehr exakte Wortwahl. Detailbeschreibungen und Mutmaßungen sind unerwünscht.

Viele Studenten entscheiden sich die Datenbasis ihrer Examensarbeiten selbst zu erarbeiten. Bei den Naturwissenschaftlern ist es durch Laborversuche leicht Thesen empirisch zu überprüfen. In den Sportwissenschaften können hingegen Leistungsmessungen vorgenommen werden. In den Geowissenschaften basieren viele Bachelorarbeiten und Masterthesen auf Vermessungsergebnissen.

In den Sozialwissenschaften wird die Datenbasis immer häufiger durch Fragebogenstudien und Interviews gewährleistet. Akademische Ghostwriter empfehlen Euch zusätzlich statistische Daten von den Landes- und Bundesstatistiksämtern nicht zu vernachlässigen. Bei diesen Daten handelt es sich um methodisch besonders hochwertige Daten mit einer sehr Hohen Zuverlässigkeit.

Fragebögen und quantitative Interviews haben hingegen einige problematische Bereiche, die sich zum Nachteil Eurer Masterthesis oder Bachelorarbeit entwickeln können. Viele Studenten sind ungeübt in der Interviewführung, die eine große Hürde darstellt. Das gilt auch für die Fragebögen. Unsere Erfahrung als Ghostwriter hat uns leider gezeigt, dass nur die Hälfte der Fragebögen wirklich vollständig ausgefüllt wird. Viele Fragen bleiben unbeantwortet oder die Antworten werden wegen des Zeitmangels bis zur Unkenntlichkeit verkürzt.